Das Rabbiner-Register
Das Rabbiner-Register — die andere Hälfte des Schlüssels.
Das Hauptbuch zeigt Ihnen, was der Übersetzer entschieden hat. Dieses Heft
zeigt Ihnen, wie dieselbe Stelle gelesen wurde, bevor es überhaupt einen
deutschen Übersetzer gab.
Zwanzig Passagen, über die deutsche Bibeln auseinandergehen — von 1. Mose 1,1
bis Psalm 110,1. Jede mit derselben Rasterzeile wie im Buch, dazu die Zeile
aus der jüdischen deutschen Bibelübersetzung von 1838, und darunter die
Auslegung: wörtlich zitiert aus Talmud, Midrasch oder Raschi, mit Fundstelle
und Jahr der Übersetzung.
Darunter: „Auge um Auge" und warum im Talmud Geld gezahlt wird. Der Satz aus
Kidduschin 49a, der fünfzehnhundert Jahre vor Luther sagt, dass wörtliches
Übersetzen lügt. Die Liste der Stellen, die die erste Bibelübersetzung der
Welt absichtlich geändert hat — protokolliert im Talmud selbst. Und die
sieben Fehler, die man mit jüdischen Quellen macht.
Dazu das Handwerk: wie man eine Fundstelle zitiert, wer die Übersetzer waren,
und die vier Adressen, an denen das alles kostenlos auf Deutsch steht.
28 Seiten, A5, PDF. Alle Quellen gemeinfrei — Goldschmidt 1929, Wünsche
1881–1885, Bamberger 1922, Zunz 1838 —, jede Zeile am Quelltext geprüft, jede
Fundstelle in zwei Minuten selbst nachschlagbar. 30 Tage Geld zurück.